[UPDATE] [hoch] MongoDB: Schwachstelle ermöglicht Codeausführung und DoS
Ein lokaler Angreifer kann eine Schwachstelle in MongoDB ausnutzen, um einen Denial of Service zu verursachen und potentiell beliebigen Code auszuführen.
Ein lokaler Angreifer kann eine Schwachstelle in MongoDB ausnutzen, um einen Denial of Service zu verursachen und potentiell beliebigen Code auszuführen.
Ein Angreifer mit physischem Zugriff kann eine Schwachstelle in Grub2 ausnutzen, um Sicherheitsvorkehrungen zu umgehen.
Ein entfernter, anonymer Angreifer kann eine Schwachstelle in Grub ausnutzen, um einen nicht näher spezifizierten Angriff durchzuführen.
Ein entfernter, anonymer Angreifer kann mehrere Schwachstellen in expat ausnutzen, um einen Denial of Service Angriff durchzuführen.
Ein entfernter, anonymer Angreifer kann eine Schwachstelle in OpenSSH auf Red Hat Enterprise Linux 9 ausnutzen, um einen Denial of Service Angriff durchzuführen.
Ein lokaler Angreifer kann eine Schwachstelle in Python „pip“ ausnutzen, um Sicherheitsvorkehrungen zu umgehen.
Ein entfernter, anonymer Angreifer kann mehrere Schwachstellen in Mozilla Firefox, Mozilla Firefox ESR und Thunderbird ausnutzen, um beliebigen Code auszuführen, Sicherheitsmaßnahmen zu umgehen, vertrauliche Informationen offenzulegen, falsche Informationen darzustellen und einen Denial-of-Service-Zustand zu verursachen.
Ein entfernter, anonymer Angreifer kann mehrere Schwachstellen in Oracle Java SE ausnutzen, um die Vertraulichkeit, Integrität und Verfügbarkeit zu gefährden.
Ein entfernter, anonymer Angreifer kann eine Schwachstelle in International Components for Unicode (icu) ausnutzen, um einen Denial of Service Angriff durchzuführen.
Ein entfernter, anonymer Angreifer kann eine Schwachstelle in Google Chrome ausnutzen, um einen Denial of Service Angriff durchzuführen oder um Code mit den Privilegien des Angegriffenen auszuführen.