Anzeige: Schwachstellenmanagement: Risiken bewerten und minimieren
Schwachstellenmanagement entscheidet darüber, wie Organisationen auf Sicherheitslücken reagieren. Ein Online-Workshop zeigt praxisnah, wie sich Risiken einordnen und Maßnahmen ableiten lassen. (Golem Karrierewelt, Server-Applikationen)
In einer Anhörung vor britischen Abgeordneten benannte X Russland, Iran und China als Hauptakteure bei Manipulationsversuchen auf der Plattform. (
GrapheneOS will echte Freiheit für Smartphones mit Custom-ROMs beim Einsatz von Banking-Apps und fordert einen Ersatz für Googles Schnittstelle. (
Ein Forschungsteam hat mit einem KI-Agenten experimentiert und wurde überrascht. Es gab plötzlich verdächtige Aktivitäten im Netzwerk. (
Ein Hacker versucht, aus einer Sicherheitslücke in Windows Profit zu schlagen. Er verlangt 220.000 US-Dollar für einen Exploit, der Systemrechte verleiht. (
Anthropics Claude hat in einem internen Test mehr als 100 Sicherheitslücken im Firefox-Browser aufgedeckt. Mozilla reagiert mit verstärktem KI-Einsatz. (
Ein Sicherheitsforscher, der zufällig Zugriff auf 7.000 DJI-Roboterstaubsauger erlangt hat, wird für die Aufdeckung der Schwachstelle belohnt. (
Nur wenige Firmen aus dem Bereich kritische Infrastruktur haben ihre Cybersicherheits-Pflichten bislang erfüllt. Nun drohen Bußgelder. (
Durch Rechtshilfeabkommen können persönliche Daten auch aus der Schweiz an Strafverfolgungsbehörden in den USA gelangen. (
Drei im Februar offengelegte Sicherheitslücken im Cisco Catalyst SD-WAN Manager werden attackiert – unter anderem dank lokal gespeicherter Zugangsdaten. (