Webserver gefährdet: 18 Jahre alte Sicherheitslücke in Nginx entdeckt
Nginx-Webserver sollen sich durch eine seit 2008 präsente Lücke zum Absturz bringen lassen. Manchmal ist wohl auch eine Schadcodeausführung möglich. (Sicherheitslücke, Server-Applikationen)
Wer Intermediate Language mit dnSpy lesen und behutsam verändern kann, gewinnt einen Blick auf Code, der sonst verborgen bleibt. Eine Anleitung von Fabian Deitelhoff (
Durch den Einsatz von Mythos hat es nur sechs Tage gedauert, bis Apples Memory Integrity Enforcement umgangen werden konnte. (
Dirty Frag und Copy Fail beschäftigen bereits unzählige Linux-Admins. Die nächste Root-Lücke ist bereits identifiziert – und die Patches sind spät dran. (
Microsofts Projekt MDash soll beim Finden von Sicherheitslücken sogar noch besser sein als Anthropics Claude Mythos. (
Google ist mit 15 GByte Gratisspeicher bislang großzügiger als etwa Apple. Das könnte sich in Zukunft ändern. (
Das bloße Senden einer E-Mail reicht aus, um über Microsoft Outlook Schadcode zur Ausführung zu bringen. Ein Klick auf einen Link ist nicht nötig. (
In Japan ist die Zahl der Bärenangriffe stark gestiegen. Der Hersteller der schützenden Wolfsroboter kommt mit der Produktion nicht hinterher. (
Die Testverfahren des britischen AI Safety Institutes kommen durch die Fähigkeiten von Mythos und GPT-5.5 an ihre Grenzen. (
Angreifer konnten sich wohl rund ein halbes Jahr lang ungehindert im Buchungssystem von Best Western Hotels umsehen und Daten ausleiten. (