Neue Zählung: Aktiv ausgenutzte React-Lücke gefährdet fast 150.000 Server
Die React2shell-Lücke im React-Framework betrifft weitaus mehr Systeme als gedacht. Neue Scans zeigen fast 13.000 anfällige Instanzen nur in Deutschland. (Sicherheitslücke, Server)
Ein Notfallupdate für den Webbrowser Chrome schließt mehrere gefährliche Sicherheitslücken. Mindestens eine davon wird bereits ausgenutzt. (
Die Bundesregierung hält Datenschutzbeauftragte in Betrieben und Bundesländern für verzichtbar. Das könnte verfassungswidrig sein. (
Der Thopeb-Sicherheits-Alarm ist jetzt mit 36 Prozent Rabatt erhältlich. Er bietet 130 dB Lautstärke plus eine Stroboskop-LED für Notfälle. (
Angreifer verbreiten über eine Sicherheitslücke im Updater von Notepad++ Malware. Der Entwickler warnt und rät zum Update – aber besser von Hand. (
Angreifer bedienen sich einer Sicherheitslücke, um auf fremden Windows-Geräten Systemrechte zu erlangen. Nutzer sollten handeln. (
Als die Polizei die Verdächtigen zum Einsatzzweck ihrer Hacking-Ausrüstung befragt, verlernen sie plötzlich ihr Englisch und verstehen nichts mehr. (
KI-Browser wie ChatGPT Atlas haben in einer sicheren IT-Umgebung nichts zu suchen, sagen Analysten von Gartner. Dafür gibt es mehrere gute Gründe. (
Abermals fällt 1N Telecom mit nachgewiesenen Rechtsverstößen auf. Gegen das Bußgeld von 300.000 Euro der Behörde ist Einspruch eingelegt worden. (
Angreifer attackieren eine React2Shell genannte kritische Lücke im React-Framework. Allein in Deutschland gibt es noch über 3.000 anfällige Server. (