Ausnutzung wahrscheinlich: Kritische Nginx-Lücke gefährdet unzählige Webserver
Ein KI-Agent hat eine kritische Sicherheitslücke in Nginx entdeckt. Durch speziell gestaltete HTTP-Requests kann Schadcode zur Ausführung gelangen. (Sicherheitslücke, Server-Applikationen)
Nach Googles Umstellung auf KI-Übersichten verzeichnet die Suchmaschine Duckduckgo steigende App-Installationszahlen in den USA. (
Frei verfügbare Tools erlauben es auch ohne technische Kenntnisse, Sicherheitsbarrieren in Open-Source-KI-Modellen zu umgehen. (
Der Sicherheitsforscher Chaotic Eclipse veröffentlicht laufend neue Zero-Day-Exploits für Windows. Jetzt hat Microsoft ihn wohl richtig sauer gemacht. (
C++ Clean Code hilft, Komplexität zu reduzieren und Wartbarkeit zu sichern. Im Fokus stehen Prinzipien, Guidelines und Patterns für robuste Architektur. Ein Online-Workshop vermittelt Methoden und Praxis. (
Wegen einer Schwachstelle beim Logging von Löschanfragen könnten Signal-Nachrichten auch nach Jahren wiederherstellbar sein. (
CVE-2026-34197 in Apache ActiveMQ wird aktiv ausgenutzt. Die Schwachstelle liegt in der Jolokia-API, in einigen Versionen ist keine Authentisierung nötig. Was zu tun ist. Eine Analyse von Steffen Zahn (
IT-Sicherheit für Webentwickler ist entscheidend, weil typische Schwachstellen direkt in Code, Architektur und Konfiguration entstehen. Ein Live-Workshop vermittelt praxisnahe Methoden, um Risiken früh zu erkennen und wirksam zu beheben. (
Zwar spart die KI viel Zeit beim Erstellen der Berichte, bei der Nachbearbeitung zeigen sich aber viele Fehler, die zum Risiko werden. (
Dem Verdächtigen wird vorgeworfen, das Botnetz Kimwolf als DDoS-for-hire-Service angeboten zu haben. (