Rüstungskonzern L3Harris: US-Manager hat Exploits an Russen verkauft
Ein Manager hat durch den Handel mit Exploit-Komponenten etwa 1,3 Millionen US-Dollar eingenommen. Der Schaden bei L3Harris ist jedoch weitaus größer. (Security, Virus)
Ein Manager hat durch den Handel mit Exploit-Komponenten etwa 1,3 Millionen US-Dollar eingenommen. Der Schaden bei L3Harris ist jedoch weitaus größer. (Security, Virus)
Eine bisher ungepatchte Sicherheitslücke betrifft Nutzer Chromium-basierter Browser. Die Software lässt sich sekundenschnell zum Absturz bringen. (Sicherheitslücke, Google)
Bei Collins Aerospace ist wohl ein schlecht geschütztes Testkonto in ein Produktivsystem gelangt. Laut CCC konnte man darüber mit Piloten kommunizieren. (Sicherheitslücke, CCC)
Immer mehr europäischen Cloudnutzern ist Datenschutz wichtig. Sogar so wichtig, dass sie bereit sind, für ein Hosting in der EU mehr zu bezahlen. (Datenschutz, Strato)
Die Macher von F-Droid teilen weiter gegen Google wegen der kommenden Entwicklerregistrierung aus: Google verbreite Falschaussagen. (Softwareentwicklung, Google)
Angreifer können via Cache-Poisoning Datenverkehr auf eigene Domains umleiten. Allein in Deutschland sind laut BSI rund 40.000 DNS-Server anfällig. (Sicherheitslücke, Server-Applikationen)
Microsoft Exchange Server 2016 und 2019 erhalten keine Sicherheitsupdates mehr. In Deutschland basieren aber noch unzählige Server auf diesen Versionen. (Exchange, Microsoft)
Aufgeflogen ist alles, weil Inhaftierte ihre Gier nicht im Griff hatten. Ein Millionenbetrag auf dem Konto eines Insassen ist dann doch etwas auffällig. (Sicherheitslücke, Cyberwar)
Die Rentabilität von Ransomware-Attacken fällt. Nicht nur zahlen immer weniger Opfer das Lösegeld. Auch die Höhe der Zahlungen ist zuletzt stark gefallen. (Ransomware, Security)
KI-Bots plündern das Netz – oft ohne Bezahlung oder Erlaubnis und gängige Regeln ignorierend. Fastly erklärt Golem, wie dagegen vorgegangen wird. Von Mike Faust (KI, Cloud Computing)