[NEU] [mittel] Microsoft PowerShell: Schwachstelle ermöglicht Codeausführung
Ein lokaler Angreifer kann eine Schwachstelle in Microsoft PowerShell ausnutzen, um beliebigen Programmcode auszuführen.
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Ein lokaler Angreifer kann eine Schwachstelle in Microsoft PowerShell ausnutzen, um beliebigen Programmcode auszuführen.
Ein entfernter, anonymer Angreifer kann eine Schwachstelle in IBM Langflow Desktop ausnutzen, um Sicherheitsvorkehrungen zu umgehen, und um Daten zu manipulieren.
Ein entfernter, anonymer Angreifer kann mehrere Schwachstellen in Red Hat Enterprise Linux ausnutzen, um Informationen offenzulegen und um einen Denial-of-Service-Zustand zu verursachen.
Ein entfernter, anonymer Angreifer kann eine Schwachstelle in Microsoft Edge ausnutzen, um beliebigen Programmcode auszuführen.
Ein entfernter, authentisierter Angreifer kann eine Schwachstelle in NGINX NGINX Plus und NGINX ausnutzen, um Sicherheitsvorkehrungen zu umgehen.
Ein lokaler Angreifer kann eine Schwachstelle in der Golang Go Komponente „FIPS OpenSSL“ ausnutzen, um einen nicht näher spezifizierten Angriff durchzuführen.
Ein Angreifer kann mehrere Schwachstellen in pgAdmin ausnutzen, um beliebigen Programmcode auszuführen, SQL-Injection-Angriffe durchzuführen, Sicherheitsmaßnahmen zu umgehen, vertrauliche Informationen offenzulegen und Daten zu manipulieren.
Ein entfernter, anonymer Angreifer kann mehrere Schwachstellen in Oracle PeopleSoft ausnutzen, um die Vertraulichkeit, Integrität und Verfügbarkeit zu gefährden.
Ein entfernter, anonymer Angreifer kann eine Schwachstelle in PJSIP ausnutzen, um Dateien zu manipulieren.
Ein entfernter, anonymer Angreifer kann mehrere Schwachstellen in Apache Struts ausnutzen, um Sicherheitsmaßnahmen zu umgehen, Daten offenzulegen und zu manipulieren oder um einen Denial of Service zu verursachen.
Ein lokaler Angreifer kann eine Schwachstelle in Podman ausnutzen, um einen nicht näher spezifizierten Angriff durchzuführen, und um Informationen offenzulegen..
Ein entfernter, anonymer Angreifer kann eine Schwachstelle in BigBlueButton ausnutzen, um Informationen offenzulegen.
Ein Angreifer kann mehrere Schwachstellen in Elasticsearch ausnutzen, um beliebigen Programmcode auszuführen, und um einen Denial of Service Angriff durchzuführen.
Ein entfernter, authentisierter Angreifer kann eine Schwachstelle in Langflow ausnutzen, um Sicherheitsvorkehrungen zu umgehen, und um Daten zu manipulieren.
Ein Angreifer kann eine Schwachstelle in Proxmox Backup Server ausnutzen, um Dateien zu manipulieren, und um Informationen offenzulegen.
Ein entfernter, anonymer Angreifer kann eine Schwachstelle in IBM Langflow Desktop ausnutzen, um Sicherheitsvorkehrungen zu umgehen.
Ein entfernter, authentisierter Angreifer kann mehrere Schwachstellen in Netgate pfSense ausnutzen, um beliebigen Programmcode auszuführen, Cross-Site-Scripting-Angriffe durchzuführen, Daten zu manipulieren oder vertrauliche Informationen offenzulegen.
Ein Angreifer kann mehrere Schwachstellen in Red Hat Enterprise Linux ausnutzen, um Informationen offenzulegen und beliebigen Code mit Root-Rechten auszuführen.
Ein Angreifer kann mehrere Schwachstellen in Red Hat Enterprise Linux und Apache Camel ausnutzen, um einen Denial of Service Angriff durchzuführen, Sicherheitsmaßnahmen zu umgehen, Daten zu manipulieren und offenzulegen oder beliebigen Code auszuführen.
Ein entfernter, anonymer Angreifer kann eine Schwachstelle in Exim ausnutzen, um Sicherheitsvorkehrungen zu umgehen.
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Deutsche Firmen nutzen KI-Agenten ohne ausreichende Regelung. Sicherheitsverantwortliche sehen eine wachsende Gefahr für Unternehmensdaten. (Studien, Datenschutz)
Das bloße Anschließen eines USB-Sticks reicht aus, um auf vielen Embedded- und IoT-Geräten Schadcode einzuschleusen. Einen Patch gibt es bisher nicht. (Sicherheitslücke, Speichermedien)
Mark Zuckerberg gibt Mängel bei der Neuausrichtung von Meta zu. Die Entwicklung von KI-Agenten verläuft langsamer als ursprünglich geplant. (Meta, KI)
Angreifer nutzen eine gefährliche Sicherheitslücke in Microsoft Sharepoint aus, um Schadcode einzuschleusen. Admins sollten handeln. (Sicherheitslücke, Microsoft)
Angreifer geben sich bei Unternehmen als Personal von Interpol aus und ködern mit angeblichen Beweismitteln. Doch stattdessen gibt es Ransomware. (Phishing, Virus)
Verborgene E-Mail-Adressen sind bei Apple laut einem Forscher doch nicht so verborgen, wie erhofft. Ein Fix lässt schon rund ein Jahr auf sich warten. (Datenschutz, Apple)
Weil der Fahrer offenbar eingeschlafen ist, ist ein Tesla Semi in Nevada auf stehende Fahrzeuge aufgefahren. Zwei Menschen starben. (Tesla, Elektroauto)
Das als KI-Sicherheitsbenchmark bezeichnete Projekt stellt für Kritiker eine Überschreitung ethischer und rechtlicher Grenzen dar. (Meta, KI)
Live-Patching schließt Kernel-Lücken ohne Neustart – aber nicht jede Lücke. Wie Live-Patching funktioniert und wo seine Grenzen liegen. Ein Ratgebertext von Steffen Zahn (Security, Linux-Kernel)
Ein öffentliches Github-Repository enthält 26 Exploits für Zero-Day-Lücken in mehreren populären Softwaretools. Und es werden immer mehr. (Sicherheitslücke, KI)
Regulär führen KI-Browser keine bösartigen Anweisungen auf besuchten Webseiten aus. Mit Bioshocking lässt sich das umgehen, etwa für Datenklau. (KI, Browser)
Die neueste Chrome-Version schließt fast 400 teils kritische Sicherheitslücken. Auch für Edge, Vivaldi und Brave dürften entsprechende Updates folgen. (Sicherheitslücke, Google)
Github kommt bei der Bearbeitung von Sicherheitsmeldungen nicht mehr hinterher. Es gibt wohl einen Rückstau von mehreren Wochen. (Github, KI)
Identität ist der Schlüssel moderner IT-Sicherheit. Wie Identity-Access-Management Zugriffe kontrolliert und Risiken reduziert. Ein Ratgebertext von Klaus Manhart (Sicherheit im Wandel, OpenID)
Verbraucherschützer wollen über eine Sammelklage eine Entschädigung für Facebook-Nutzer nach einem Datenleck durchsetzen. Das könnte unzulässig sein. (Datenschutz, Soziales Netz)
Durch Sicherheitslücken in Daktronics-Controllern können Angreifer LED-Anzeigetafeln kapern – unter anderem wegen Standard-Zugangsdaten. (Sicherheitslücke, Display)
Google hat eine neue Alternative für Recaptcha-Rätsel vorgestellt: Handgesten. Das System ist offenbar noch nicht ausgereift. (Captcha, Google)
Eine kritische Lücke in Check Points VPN wird aktiv ausgenutzt. Kern ist ein totgesagtes Protokoll. Admins sollten IKEv1 abschalten und sich eine grundsätzliche Frage stellen. Ein Ratgebertext von Steffen Zahn (Security, Server)
Admins sollten zügig ihre Linux-Systeme absichern. Auf Github sind Exploits für eine Root-Lücke in Debian, Ubuntu und RHEL aufgetaucht. (Sicherheitslücke, Ubuntu)
Workshops und E-Learnings zu Governance, Zero Trust, AppSec, Incident Response und vielem mehr: bis Dienstag, 30. Juni, 15 Prozent Rabatt auf diese und weitere Weiterbildungen nutzen! (Golem Karrierewelt, Server-Applikationen)