[UPDATE] [hoch] Oracle E-Business Suite (Runtime UI): Schwachstelle ermöglicht Offenlegung von Informationen
Ein entfernter, anonymer Angreifer kann eine Schwachstelle in Oracle E-Business Suite ausnutzen, um vertrauliche Informationen offenzulegen.
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Ein entfernter, anonymer Angreifer kann eine Schwachstelle in Oracle E-Business Suite ausnutzen, um vertrauliche Informationen offenzulegen.
Ein Angreifer aus dem angrenzenden Netzwerk oder ein entfernter, anonymer, authentisierter oder lokaler Angreifer kann mehrere Schwachstellen in Apple macOS ausnutzen, um vertrauliche Informationen offenzulegen, seine Privilegien zu erweitern, Sicherheitsmaßnahmen zu umgehen, beliebigen Code auszuführen, Dateien zu manipulieren, einen Denial-of-Service-Zustand zu verursachen, Informationen falsch darzustellen und einen Cross-Site-Scripting-Angriff durchzuführen.
Ein Angreifer aus dem angrenzenden Netzwerk oder ein entfernter anonymer, lokaler oder physischer Angreifer kann mehrere Schwachstellen in Apple iOS und Apple iPadOS ausnutzen, um beliebigen Code auszuführen, Sicherheitsmaßnahmen zu umgehen, vertrauliche Informationen offenzulegen, einen Denial-of-Service-Zustand auszulösen, seine Privilegien zu erweitern und Informationen falsch darzustellen.
Ein lokaler Angreifer kann mehrere Schwachstellen in unterschiedlichen Intel Prozessoren ausnutzen, um Informationen offenzulegen.
Ein Angreifer kann mehrere Schwachstellen in Linux Kernel ausnutzen, um einen Denial of Service Angriff durchzuführen oder andere nicht näher spezifizierte Angriffe durchzuführen.
Ein Angreifer kann mehrere Schwachstellen in Golang Go ausnutzen, um Dateien zu manipulieren.
Ein Angreifer kann eine Schwachstelle in Golang Go ausnutzen, um Sicherheitsvorkehrungen zu umgehen.
Ein entfernter, anonymer Angreifer kann eine Schwachstelle in Golang Go ausnutzen, um Sicherheitsvorkehrungen zu umgehen.
Ein entfernter, authentisierter Angreifer kann eine Schwachstelle in ImageMagick ausnutzen, um einen Denial of Service Angriff durchzuführen.
Ein entfernter, anonymer Angreifer kann eine Schwachstelle in IBM Sterling Connect:Direct ausnutzen, um einen Denial of Service Angriff durchzuführen.
Ein entfernter, authentisierter Angreifer kann eine Schwachstelle in Flowise ausnutzen, um beliebigen Programmcode mit Administratorrechten auszuführen.
Ein Angreifer kann mehrere Schwachstellen in MediaWiki ausnutzen, um Cross-Site-Scripting-Angriffe durchzuführen, Daten zu manipulieren, vertrauliche Informationen offenzulegen oder einen Denial-of-Service-Zustand zu verursachen.
Ein Angreifer kann mehrere Schwachstellen in Red Hat Ansible Automation Platform ausnutzen, um beliebigen Programmcode auszuführen, einen Denial-of-Service-Zustand erzeugen, vertrauliche Informationen offenzulegen, Sicherheitsmaßnahmen zu umgehen, Dateien zu manipulieren oder Cross-Site-Scripting (XSS)-Angriffe durchzuführen.
Ein entfernter anonymer Angreifer kann eine Schwachstelle in OpenSSL ausnutzen, um beliebigen Code auszuführen, einen Denial-of-Service-Zustand zu verursachen, vertrauliche Informationen offenzulegen und Daten zu manipulieren.
Ein Angreifer kann mehrere Schwachstellen in Red Hat Enterprise Linux ausnutzen, um einen Denial-of-Service-Zustand herbeizuführen, Sicherheitsmaßnahmen zu umgehen, seine Privilegien zu erweitern, vertrauliche Informationen offenzulegen oder beliebigen Code auszuführen.
Ein Angreifer kann mehrere Schwachstellen in Xerox FreeFlow Print Server ausnutzen, um die Vertraulichkeit, Verfügbarkeit und Integrität des Systems zu gefährden.
Ein lokaler Angreifer kann mehrere Schwachstellen in vim ausnutzen, um beliebigen Programmcode auszuführen oder um beliebige Dateien zu überschreiben.
Ein entfernter, anonymer Angreifer kann eine Schwachstelle in FasterXML Jackson ausnutzen, um einen Denial of Service Angriff durchzuführen.
Ein lokaler Angreifer kann mehrere Schwachstellen in Intel Ethernet Controller ausnutzen, um seine Privilegien zu erhöhen.
Ein Angreifer kann mehrere Schwachstellen in Microsoft Windows Server, Microsoft Windows Server 2012, Microsoft Windows Server 2012 R2, Microsoft Windows 10, Microsoft Windows Server 2016, Microsoft Windows Server 2019, Microsoft Windows, Microsoft Windows Server 2022, Microsoft Windows 11 und Microsoft Windows Server 2025 ausnutzen, um Remote Code Execution, Privilegieneskalation, Datenexfiltration oder Systemabstürze zu verursachen.
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