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Anzahl der Newsfeeds

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Gelsinger: Chip-Krise bis 2024

Intel-CEO Pat Gelsinger erwartet, dass die Chip-Knappheit bis mindestens 2024 andauern wird. Er hofft auf die neuen Werke in Magdeburg und setzt sich weiterhin für die Verabschiedung des CHIPS-Gesetzes ein, damit Intel seine Expansionspläne zur Eröffnung weiterer Halbleiterwerke beschleunigen kann.
Quelle: ZDNet.de – Gelsinger: Chip-Krise bis 2024

Generation Remote

Unternehmen müssen ihren Radius erweitern, um die besten Talente zu finden. Wo und wie die Suche gelingt, erläutert Laura Ryan, Director of International HR bei Dropbox, in einem Gastbeitrag.
Quelle: ZDNet.de – Generation Remote

Open Datenbank-Ranking von benchANT

„Data is the new Oil“ – Daten-getriebene IT-Anwendungen z.B. in den Bereichen IoT, Industry 4.0, Big Data, eCommerce, Social-Media und Künstliche Intelligenz erzeugen riesige Datenmengen. Diese Datenmengen müssen in Datenbank-Managementsystemen (DBMS) effizient verarbeitet und gespeichert werden. Derzeit existieren über 500 verschiedene SQL, NoSQL und NewSQL DBMS und Database-as-a-Service (DBaaS) Angebote. Diese unterscheiden sich technisch und performance-mäßig teils stark.
Quelle: ZDNet.de – Open Datenbank-Ranking von benchANT

Umkämpfter Cloud-Markt

In der Cloud streiten die großen Hyperscaler um die Vorherrschaft. AWS, Microsoft und Google haben eine starke Marktposition mit leichten Vorteilen für Microsoft Azure. Eine Multi-Cloud—Strategie erlaubt es Unternehmen, die Stärken der jeweiligen Anbieter zu nutzen, stößt aber teilweise auf Hindernisse.
Quelle: ZDNet.de – Umkämpfter Cloud-Markt

Sophos erwirbt SOC.OS

Mit dem Kauf von SOC.OS will Sophos seine Managed Threat Response und erweiterte Detection- und Response-Funktionen verbessern. Die Übernahme erweitert das adaptive Cybersecurity-Ökosystem von Sophos um Telemetrie von Sicherheits- und IT-Lösungen von Drittanbietern.
Quelle: ZDNet.de – Sophos erwirbt SOC.OS


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Anzahl der Feeds in »IT-Security«

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FireEye entdeckt schädliche Backdoors in tausenden iOS-Apps

Sie kamen offenbar durch das mobiSage SDK des chinesischen Werbedienstleisters adSage in 2846 Anwendungen. Theoretisch konnten Angreifer darüber Malware einschleusen, um Fernzugriff auf Nutzerdaten und Gerätefunktionen zu erhalten. Inzwischen sind die Hintertüren geschlossen.
Source: IT-Security News

Exploit-Kits nutzen Zero-Day-Schwachstellen in Flash Player

Angler und Nuclear integrieren zwei erst kürzlich von Adobe gestopfte Sicherheitslöcher. Sie stecken in Flach Player 19.0.0.207 und früher sowie 18.0.0.232 und früher. Beide Exploit-Kits nutzen eine Verschlüsselungstechnik, um ihre Aktivitäten zu verbergen.
Source: IT-Security News

Auch Vodafone UK verliert Nutzerdaten an Hacker

Betroffen sind 1827 Kunden. Unbekannte konnten Namen und Mobilfunknummern sowie Teile der Kontodaten einsehen. Im Fall des Angriffs auf TalkTalk erfolgte am Wochenende eine dritte Verhaftung. Kunden, die auf betrügerische Anrufe eingegangen sind, erhalten keine vom Bankkonto gestohlenen Beträge zurück.
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Kaspersky-Tool macht Ransomware CoinVault und Bitcryptor wirkungslos

Die neueste Version des Ransomware Decryptor enthält alle Entschlüsselungs-Keys der beiden Malware-Varianten. Opfer erhalten damit wieder Zugriff auf ihre Daten, ohne Lösegeld zu zahlen. Die Hintermänner von CoinVault und Bitcryptor waren schon im September verhaftet worden.
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Zertifikatsmissbrauch: Google droht Symantec

Ein Mitarbeiter hatte Testzertifikate unter anderem für Google-Domains missbraucht. Symantec nannte zunächst weitaus zu tief gegriffene Zahlen. Google fordert nun umfängliche Aufklärung über den Fall. Andernfalls will es in Chrome vor Websites mit Symantec-Zertifikat warnen.
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Hacker nutzen geknackte Überwachungskameras für DDos-Angriffe

In vielen Fällen konnten die Hacker über die voreingestellten Passwörter auf die Überwachungssysteme zugreifen. Die von ihnen verwendete Malware erlaubt pro Kamera bis zu 20.000 HTTP-Anfragen pro Sekunde. Die Kameras arbeiten mit BusyBox, eine für IoT-Geräte mit geringen Ressourcen und Speicher entwickelte Linux-Version.
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Adobe schließt kritische Sicherheitslücke in Shockwave Player

Sie steckt in der Version 12.2.0.162 für Windows und Mac OS X. Ein Angreifer kann unter Umständen die vollständige Kontrolle über ein betroffenes System übernehmen. Die zeitnahe Veröffentlichung eines Exploits hält Adobe für sehr wahrscheinlich.
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Britischer Netzbetreiber TalkTalk verliert bis zu 4 Millionen Kundendaten

Sie waren „teilweise unverschlüsselt“ auf einem Webserver gespeichert. Eine islamistische Gruppe aus Russland soll den Hack für sich in Anspruch genommen haben. Kunden beschweren sich über schlechte Informationspolitik und nichtssagende Ratschläge wie „Achten Sie auf Ihre Konten“.
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Schwachstellen im Network Time Protocol gefährden HTTPS-Verbindungen

Auch Bitcoin-Transaktionen und HTTP Strict Transport Security lassen sich auf diese Weise attackieren. Beispielsweise kann man aufgrund von Heartbleed zurückgezogene Zertifikate nach Änderungen der Systemzeit erneut nutzen. Große Zeitsprünge sind laut US-Forschern speziell beim Bootvorgang möglich.
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Dell kündigt neue Enterprise-Security-Lösungen an

Sie sollen Kunden unter anderem vor Advanced Persistent Threats schützen. Neu ist auch eine integrierte Management-Lösung für Switches der X-Serie. Die Cloud Edition der Datensicherheitslösung Dell Data Protection unterstützt nun Box und Dropbox.
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Malvertising-Kampagne zielt auf bekannte deutsche Websites ab

Betroffen sind unter anderem ebay.de, t-online.de und arcor.de. Offenbar konnten die Kriminellen angesehene Werbenetzwerke davon überzeugen, legitime Werbetreibende zu sein und so ihre schädlichen Anzeigen ausliefern. Diese führen zu einer Infektion mit dem Exploit-Kit Angler.
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Wikileaks veröffentlicht E-Mails von CIA-Direktor

Den bisher verfügbaren sechs Dokumenten sollen in den kommenden Wochen weitere Folgen. Die Echtheit der Unterlagen lässt sich indes nicht bestätigen. Über eine ähnliche Affäre war bereits John Brennans Vorgänger David Petraeus gestolpert.
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Oracle schließt Zero-Day-Lücke in Java SE

Sie erlaubt das Umgehen der Sicherheitsfunktion Click-to-Play. Hacker haben die Schwachstelle bei Angriffen auf die NATO und das Weiße Haus verwendet. Insgesamt stopft Oracle 25 Löcher in Java SE.
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Teenager knackt offenbar E-Mail-Konto von CIA-Direktor

Der Hacker und seine Highschool-Freunde beschreiben im Detail, wie sie mit Social Engineering das AOL-Konto von Geheimdienstchef John Brennan kaperten. Sie verlinken bei Twitter auf sensible Regierungsdokumente, die der CIA-Direktor an sein privates Konto geschickt haben soll. Sie machen sich über die Ahnungslosigkeit hochrangiger Regierungsmitarbeiter lustig und kritisieren die US-Außenpolitik.
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Google macht Verschlüsselung für neue Android-6-Geräte verpflichtend

Die Anforderung gilt allerdings nur für Geräte, die eine AES-Verschlüsselung mit mindestens 50 MBit/s unterstützen. Auch vorhandene Geräte, die auf Android 6.0 aktualisiert werden, sind ausgenommen. Eigentlich wollte Google schon ab Herbst 2014 alle Android-Geräte ab Werk verschlüsseln.
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Adobe veröffentlicht Notfall-Patch für Flash Player

Er stopft drei Sicherheitslöcher. Darunter ist die seit Anfang vergangener Woche bekannte Zero-Day-Lücke. Sie umgeht im Sommer eingeführte Methoden, die die Sicherheit von Flash Player verbessern sollten.
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Ausgabe von SSL-Zertifikaten an Cyberkriminelle

Sie nutzen die Zertifikate für die Legitimierung von Phishing-Websites. Unter anderem stellen Symantec, GoDaddy und Comodo Zertifikate offenbar ohne eine gründliche Prüfung aus. NetCraft zufolge wurden in einem Monat Hunderte „betrügerische“ Zertifikate ausgegeben.
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