[NEU] [hoch] Microsoft Exchange Online: Schwachstelle ermöglicht Privilegieneskalation
Ein entfernter, authentisierter Angreifer kann eine Schwachstelle in Microsoft Exchange Online ausnutzen, um seine Privilegien zu erhöhen.
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Ein entfernter, authentisierter Angreifer kann eine Schwachstelle in Microsoft Exchange Online ausnutzen, um seine Privilegien zu erhöhen.
Ein Angreifer kann eine Schwachstelle in IceWarp EPOS ausnutzen, um Informationen offenzulegen.
Ein entfernter, anonymer Angreifer kann eine Schwachstelle in Cacti ausnutzen, um Informationen offenzulegen.
Ein entfernter, anonymer Angreifer kann eine Schwachstelle in Microsoft Dynamics 365 ausnutzen, um einen Cross-Site Scripting Angriff durchzuführen.
Ein Angreifer kann mehrere Schwachstellen in Microsoft Azure AI Bot Service, Azure Active Directory und Azure Synapse ausnutzen, um seine Privilegien zu erhöhen, und um Informationen offenzulegen.
Ein entfernter, authentisierter Angreifer kann eine Schwachstelle in ILIAS ausnutzen, um einen SQL-Injection Angriff durchzuführen.
Ein entfernter, anonymer Angreifer kann eine Schwachstelle in ffmpeg ausnutzen, um einen Denial of Service Angriff durchzuführen.
Ein Angreifer kann mehrere Schwachstellen in Gogs ausnutzen, um erweiterte Berechtigungen zu erlangen, beliebigen Code auszuführen – sogar mit erweiterten Berechtigungen, was zur vollständigen Kontrolle über das System führen kann –, Sicherheitsmaßnahmen zu umgehen, Daten zu manipulieren, Cross-Site-Scripting-Angriffe durchzuführen, Benutzer auf bösartige Websites umzuleiten oder einen Denial-of-Service-Zustand zu verursachen.
Ein entfernter, anonymer Angreifer kann mehrere Schwachstellen in HAProxy ausnutzen, um Dateien zu manipulieren oder einen Denial of Service zu verursachen.
Ein entfernter, anonymer Angreifer kann eine Schwachstelle in ffmpeg ausnutzen, um beliebigen Programmcode auszuführen, und um einen Denial of Service Angriff durchzuführen.
Ein entfernter, anonymer Angreifer kann eine Schwachstelle in OpenTofu ausnutzen, um Informationen offenzulegen.
Ein lokaler Angreifer kann mehrere Schwachstellen in expat ausnutzen, um einen Denial of Service Angriff durchzuführen oder potentiell Code auszuführen.
Ein entfernter, authentisierter Angreifer kann mehrere Schwachstellen in Google Cloud Platform ausnutzen, um beliebigen Programmcode auszuführen, Sicherheitsmaßnahmen zu umgehen, Daten zu manipulieren, vertrauliche Informationen offenzulegen oder einen Denial-of-Service-Zustand zu verursachen.
Ein entfernter, anonymer Angreifer kann eine Schwachstelle in libssh2 ausnutzen, um einen Denial of Service Angriff durchzuführen oder Informationen offenzulegen.
Ein entfernter, anonymer Angreifer kann eine Schwachstelle in OpenBSD ausnutzen, um Informationen offenzulegen.
Ein Angreifer kann mehrere Schwachstellen in Google Chrome / Microsoft Edge ausnutzen, um nicht näher spezifizierte Auswirkungen zu verursachen, darunter möglicherweise die Ausführung von beliebigem Code, die Erzeugung einer Denial-of-Service-Situation, die Umgehung von Sicherheitsmaßnahmen oder die Manipulation oder Offenlegung vertraulicher Daten.
Ein Angreifer kann mehrere Schwachstellen in Splunk Enterprise ausnutzen, um beliebigen Code auszuführen, Cross-Site-Scripting-Angriffe durchzuführen, Daten zu manipulieren, Sicherheitsmaßnahmen zu umgehen oder vertrauliche Informationen offenzulegen.
Ein Angreifer kann mehrere Schwachstellen in Drupal Core ausnutzen, um beliebigen Programmcode auszuführen, Cross-Site-Scripting-Angriffe durchzuführen, um Daten zu manipulieren, oder um Nutzer auf bösartige Websites umzuleiten.
Ein entfernter, anonymer Angreifer kann mehrere Schwachstellen in Tinyproxy ausnutzen, um Dateien zu manipulieren und Sicherheitsmaßnahmen zu umgehen.
Ein entfernter, authentisierter Angreifer kann eine Schwachstelle in Budibase ausnutzen, um eine SQL Injection durchzuführen oder beliebigen Programmcode auszuführen.
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Angreifer attackieren eine React2Shell genannte kritische Lücke im React-Framework. Allein in Deutschland gibt es noch über 3.000 anfällige Server. (Sicherheitslücke, Server)
Ein am großen Bybit-Hack beteiligter nordkoreanischer Hacker hat sein eigenes System wohl versehentlich mit Malware infiziert. Nun ist mehr über ihn bekannt. (Cybercrime, Virus)
Sicherheitsforscher erhalten künftig teils deutlich weniger Geld für an Apple gemeldete MacOS-Lücken. Betroffene sind nicht begeistert. (Sicherheitslücke, Apple)
Angreifer können die Sicherheitslücke ausnutzen, um Schadcode einzuschleusen. Etwa 39 Prozent aller Cloudumgebungen sollen anfällig sein. (Sicherheitslücke, Server)
Der Wurm Shai Hulud ist weiterhin aktiv. Die Malware greift unter anderem Zugangsdaten von Entwicklern ab. Forscher liefern neue Zahlen zum Ausmaß. (Malware, Virus)
In Android klaffen zwei gefährliche Sicherheitslücken, die bereits aktiv ausgenutzt werden. Google hat sie zusammen mit über 100 weiteren gepatcht. (Sicherheitslücke, Google)
Eine Security-Spezialistin erklärt uns, warum die Zahl der Software-Sicherheitslücken schneller wächst als der eigentliche Programmcode. Ein Bericht von Lars Lubienetzki (Security, Malware)
Ein Forscher hat alle öffentlichen Gitlab-Repos auf Zugangsdaten gescannt. Er fand mehr als 17.000, erhielt aber nur eine recht dürftige Belohnung. (Gitlab, Sicherheitslücke)
Obskure Serverdowns, verschollene Hardware, dubiose Rechnungen: Wenn ITler Detektive sein müssen, wird es spannend! Viel Spaß mit euren Geschichten aus der Community! (Security, Virtualisierung)
Wer große Cloudanbieter nutzt, hat den Komfort, aber auch ein Sicherheitsrisiko. Was CTOs tun können, um sich gegen Cyberattacken zu wappnen. Ein Ratgebertext von Junus Ergin (Security, Cloud Computing)
Mehr als 100 E-Learning-Kurse und -Pakete der Golem Karrierewelt sind während der Black Week 2025 um die Hälfte reduziert. Darunter sind exklusive Angebote aus den Bereichen IT-Sicherheit, Linux, Microsoft und persönliche Weiterbildung. (Golem Karrierewelt, KI)
Ein neuer Android-Trojaner namens Radzarat kursiert seit Wochen auf Github. Nur die wenigsten Virenscanner sehen ihn bisher als Bedrohung. (Trojaner, Virus)
Forscher haben die Wirksamkeit gängiger Anti-Phishing-Maßnahmen untersucht. [EXTERN]-Tags kamen dabei besonders schlecht weg. (Phishing, Spam)
Von Administration über Security bis zum produktiven Einsatz von Copilot: Während der Black Week 2025 bietet die Golem Karrierewelt 25 Prozent Rabatt auf Microsoft-Workshops für IT-Admins und Modern-Work-Teams. (Golem Karrierewelt, Microsoft)
Wer Online-Codeformatierer verwendet, sollte besser genau prüfen, was er dort eingibt. Oft gelangen Schlüssel und andere brisante Daten ins Netz. (Datensicherheit, Server)
Eine Raute am Ende einer URL lässt KI-Assistenten nachfolgenden Text als Anweisung interpretieren. Das ermöglicht Datenklau und mehr. (Browser, Google)
Ob Informationssicherheits-Management, Identity Management oder sichere Webentwicklung: Während der Black Week 2025 bietet die Golem Karrierewelt 25 Prozent Rabatt auf Workshops zu IT-Security, Compliance und Zero Trust. (Golem Karrierewelt, KI)
Französische Medienberichte versetzen die GrapheneOS-Entwickler in Aufruhr. Die Infrastruktur des Projekts wird in andere Länder verlegt. (GrapheneOS, Android)
Konzerne wie AWS, Microsoft und Google setzen Fluent Bit ein. Angreifer hätten deren Cloudsysteme durch Sicherheitslücken kapern können. (Sicherheitslücke, AWS)
Wer mit NPM-Paketen arbeitet, sollte dringend die Abhängigkeiten seiner Projekte überprüfen. Ein Wurm hat teils namhafte Pakete kompromittiert. (Malware, Virus)