(g+) Kernel Live-Patching: Patchen ohne Neustart – und warum der Reboot trotzdem kommt
Live-Patching schließt Kernel-Lücken ohne Neustart – aber nicht jede Lücke. Wie Live-Patching funktioniert und wo seine Grenzen liegen. Ein Ratgebertext von Steffen Zahn (Security, Linux-Kernel)
Ein öffentliches Github-Repository enthält 26 Exploits für Zero-Day-Lücken in mehreren populären Softwaretools. Und es werden immer mehr. (
Regulär führen KI-Browser keine bösartigen Anweisungen auf besuchten Webseiten aus. Mit Bioshocking lässt sich das umgehen, etwa für Datenklau. (
Die neueste Chrome-Version schließt fast 400 teils kritische Sicherheitslücken. Auch für Edge, Vivaldi und Brave dürften entsprechende Updates folgen. (
Github kommt bei der Bearbeitung von Sicherheitsmeldungen nicht mehr hinterher. Es gibt wohl einen Rückstau von mehreren Wochen. (
Identität ist der Schlüssel moderner IT-Sicherheit. Wie Identity-Access-Management Zugriffe kontrolliert und Risiken reduziert. Ein Ratgebertext von Klaus Manhart (
Verbraucherschützer wollen über eine Sammelklage eine Entschädigung für Facebook-Nutzer nach einem Datenleck durchsetzen. Das könnte unzulässig sein. (
Durch Sicherheitslücken in Daktronics-Controllern können Angreifer LED-Anzeigetafeln kapern – unter anderem wegen Standard-Zugangsdaten. (
Google hat eine neue Alternative für Recaptcha-Rätsel vorgestellt: Handgesten. Das System ist offenbar noch nicht ausgereift. (
Eine kritische Lücke in Check Points VPN wird aktiv ausgenutzt. Kern ist ein totgesagtes Protokoll. Admins sollten IKEv1 abschalten und sich eine grundsätzliche Frage stellen. Ein Ratgebertext von Steffen Zahn (