Nach OpenAI-Hack: US-Abgeordnete wollen Kill Switch für KI
Der eigenständige Hackerangriff von OpenAIs KI hat Nachwirkungen: Abgeordnete fordern mehr Kontrolle – und einen Kill Switch. (OpenAI, KI)
Der eigenständige Hackerangriff von OpenAIs KI hat Nachwirkungen: Abgeordnete fordern mehr Kontrolle – und einen Kill Switch. (OpenAI, KI)
Github überarbeitet sein Bug-Bounty-Programm. Wer sich nur auf KI verlässt und sich wenig Mühe gibt, bekommt künftig geringere Prämien. (Github, KI)
Streichvideos und Anmachfilmchen, die heimlich mit Smart Glasses gefilmt werden – sowas will Instagram künftig nicht mehr sehen. (Smartglass, Datenschutz)
Eine Sicherheitslücke im Linux-Kernel lässt Angreifer beliebige Dateien auf XFS-Volumes überschreiben. Root-Rechte sind damit leicht zu beschaffen. (Sicherheitslücke, Fedora)
Durch eine Fehlkonfiguration sind Kundendaten der Universa-Versicherungen zeitweise offen im Netz gestanden. Ein Crawler von OpenAI hat die Gelegenheit genutzt. (Datenleck, KI)
Trotz EU-Vorgaben verzichtet Threema auf eine Anbindung an Whatsapp und verweist auf Datenschutz- sowie Finanzierungsrisiken. (Threema, Instant Messenger)
Die EU-Mitgliedsstaaten haben dem Beschluss zur Wiedereinführung der Chatkontrolle zugestimmt. (Chatkontrolle, Instant Messenger)
Über 300 Millionen Nutzer vertrauen einer Chrome-Erweiterung von Adobe. Angreifer hätten darüber jedoch leicht Whatsapp-Chats ausleiten können. (Sicherheitslücke, Browser)
Hacker fordern von dem Zughersteller Stadler nach einem IT-Einbruch 10 Millionen Schweizer Franken. Doch Stadler hält sich für „nicht erpressbar“. (Cybercrime, Cyberwar)
Nach dem Sicherheitsvorfall bei OpenAI mehren sich Stellungnahmen aus Politik, Wirtschaft und Aufsichtsbehörden mit Warnungen und Sorgen. (KI, Politik)