[NEU] [mittel] xwiki (Live Data): Schwachstelle ermöglicht Privilegieneskalation
Ein entfernter, authentisierter Angreifer kann eine Schwachstelle in xwiki ausnutzen, um seine Privilegien zu erhöhen.
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Ein entfernter, authentisierter Angreifer kann eine Schwachstelle in xwiki ausnutzen, um seine Privilegien zu erhöhen.
Ein entfernter, anonymer Angreifer kann eine Schwachstelle in Sonatype Nexus Repository Manager ausnutzen, um Informationen offenzulegen, was potenziell weitere Angriffe ermöglicht.
Ein entfernter, authentisierter Angreifer kann eine Schwachstelle in IBM i ausnutzen, um beliebigen Programmcode mit Administratorrechten auszuführen.
Ein entfernter, authentisierter Angreifer kann eine Schwachstelle in MIT Kerberos ausnutzen, um einen nicht näher spezifizierten Angriff durchzuführen.
Ein entfernter, anonymer Angreifer kann mehrere Schwachstellen in VMware Tanzu Spring Cloud Gateway Server und Sleuth ausnutzen, um einen Denial of Service Angriff durchzuführen oder um Daten zu manipulieren.
Ein Angreifer kann mehrere Schwachstellen in GeoServer ausnutzen, um beliebigen Programmcode auszuführen, Sicherheitsmaßnahmen zu umgehen, Daten zu manipulieren, vertrauliche Informationen offenzulegen oder einen Denial-of-Service-Zustand zu verursachen.
Ein Angreifer kann mehrere Schwachstellen in IBM Langflow Desktop und OSS ausnutzen, um Sicherheitsvorkehrungen zu umgehen, Daten zu manipulieren und vertrauliche Informationen offenzulegen.
Ein entfernter, authentisierter Angreifer kann mehrere Schwachstellen in Fleet ausnutzen, um Informationen offenzulegen.
Ein entfernter, authentisierter Angreifer kann eine Schwachstelle in Keycloak ausnutzen, um Dateien zu manipulieren.
Ein entfernter, authentisierter Angreifer kann mehrere Schwachstellen in Apache CXF ausnutzen, um Sicherheitsvorkehrungen zu umgehen, XML-External-Entity-Angriffe durchzuführen, Daten zu manipulieren oder vertrauliche Informationen offenzulegen.
Ein entfernter, anonymer Angreifer kann mehrere Schwachstellen in git ausnutzen, um Sicherheitsvorkehrungen zu umgehen und beliebigen Code auszuführen.
Ein entfernter, anonymer Angreifer kann eine Schwachstelle in Apache Commons Beanutils ausnutzen, um Sicherheitsvorkehrungen zu umgehen.
Ein Angreifer kann mehrere Schwachstellen in vim ausnutzen, um beliebigen Programmcode auszuführen.
Ein lokaler Angreifer kann eine Schwachstelle in OpenVPN ausnutzen, um einen Denial of Service Angriff durchzuführen.
Ein lokaler Angreifer kann eine Schwachstelle in NoMachine ausnutzen, um möglicherweise beliebigen Code auszuführen, Daten offenzulegen oder zu verändern oder andere, nicht näher genannte Auswirkungen zu erreichen.
Ein lokaler Angreifer kann eine Schwachstelle in Red Hat Enterprise Linux im NetworkManager-libreswan ausnutzen, um seine Privilegien zu erhöhen.
Ein entfernter, authentisierter Angreifer kann eine Schwachstelle in ConnectWise ScreenConnect ausnutzen, um Sicherheitsvorkehrungen zu umgehen.
Ein entfernter, anonymer Angreifer kann eine Schwachstelle in vllm ausnutzen, um Dateien zu manipulieren.
Ein Angreifer kann mehrere Schwachstellen in Erlang/OTP ausnutzen, um Sicherheitsvorkehrungen zu umgehen, Daten zu manipulieren, vertrauliche Informationen offenzulegen oder einen Denial-of-Service-Zustand zu verursachen.
Ein lokaler Angreifer kann eine Schwachstelle im CleanWipe Removal Tool für Symantec Endpoint Protection auf macOS ausnutzen, um Administratorrechte zu erlangen.
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Angreifer können beim Microsoft Authenticator Zugriffstokens abgreifen und damit auf Daten und Dienste der Nutzer zugreifen. Ein Patch ist verfügbar. (Sicherheitslücke, Microsoft)
Angreifer machen Nginx-Webserver mit einem öffentlich verfügbaren Exploit unerreichbar. Auch eine Schadcodeausführung ist manchmal möglich. (Sicherheitslücke, Server-Applikationen)
Bei der Pwn2Own in Berlin sind vor allem Betriebssysteme und KI-Tools attackiert worden. Die Teilnehmer gewannen fast 1,3 Millionen US-Dollar. (Sicherheitslücke, KI)
Trivys Github Actions wurden zweimal gehackt. Ein Credential-Stealer lief in Tausenden CI/CD-Pipelines unbemerkt. Eine Analyse von Steffen Zahn (Security, Sicherheitslücke)
Microsoft Copilot kann Arbeit beschleunigen, Wissen sichtbar machen und Routinen vereinfachen. Ohne Planung verstärkt die KI aber bestehende Schwächen bei Daten, Berechtigungen und Governance. (Golem Karrierewelt, Betriebssysteme)
Deutsche Cloudanbieter müssen im Gesundheitswesen, in NIS2- und in Kritis-Umgebungen strengsten Sicherheitsstandards genügen. Doch manche gehen trotz fehlender Voraussetzungen auf Kundenfang. Eine Recherche von Erik Bärwaldt (Cloud-Dienste, Cloud Computing)
Der Miniplasma genannte Exploit nutzt eine Windows-Lücke aus, die eigentlich schon seit 2020 gepatcht sein sollte. Das ist offenkundig nicht der Fall. (Sicherheitslücke, Microsoft)
Linux-Entwickler werden wohl derzeit regelrecht von KI-generierten Bug-Reports erschlagen. Chefentwickler Linus Torvalds schlägt Alarm. (Linux, Linux-Kernel)
Penetration Testing deckt Schwachstellen in Webanwendungen und Netzwerken auf. Ein Online-Workshop vermittelt Methodik und Tools, um Findings nachvollziehbar zu prüfen. (Golem Karrierewelt, Server-Applikationen)
Eine Canva-Studie zeigt: Marketing-Profis erhöhen die KI-Budgets für 2026, obwohl Verbraucher die Inhalte oft ablehnen. (Studien, KI)
Nginx-Webserver sollen sich durch eine seit 2008 präsente Lücke zum Absturz bringen lassen. Manchmal ist wohl auch eine Schadcodeausführung möglich. (Sicherheitslücke, Server-Applikationen)
Wer Intermediate Language mit dnSpy lesen und behutsam verändern kann, gewinnt einen Blick auf Code, der sonst verborgen bleibt. Eine Anleitung von Fabian Deitelhoff (Softwareentwicklung, Malware)
Durch den Einsatz von Mythos hat es nur sechs Tage gedauert, bis Apples Memory Integrity Enforcement umgangen werden konnte. (KI, Apple)
Dirty Frag und Copy Fail beschäftigen bereits unzählige Linux-Admins. Die nächste Root-Lücke ist bereits identifiziert – und die Patches sind spät dran. (Sicherheitslücke, Linux-Kernel)
Microsofts Projekt MDash soll beim Finden von Sicherheitslücken sogar noch besser sein als Anthropics Claude Mythos. (KI, Microsoft)
Google ist mit 15 GByte Gratisspeicher bislang großzügiger als etwa Apple. Das könnte sich in Zukunft ändern. (Google, Gmail)
Das bloße Senden einer E-Mail reicht aus, um über Microsoft Outlook Schadcode zur Ausführung zu bringen. Ein Klick auf einen Link ist nicht nötig. (Sicherheitslücke, Microsoft)
In Japan ist die Zahl der Bärenangriffe stark gestiegen. Der Hersteller der schützenden Wolfsroboter kommt mit der Produktion nicht hinterher. (Roboter, Security)
Die Testverfahren des britischen AI Safety Institutes kommen durch die Fähigkeiten von Mythos und GPT-5.5 an ihre Grenzen. (KI, Sicherheitslücke)
Angreifer konnten sich wohl rund ein halbes Jahr lang ungehindert im Buchungssystem von Best Western Hotels umsehen und Daten ausleiten. (Datenleck, Datenschutz)