[NEU] [mittel] GNU Emacs: Schwachstelle ermöglicht Offenlegung von Informationen und DoS
Ein entfernter, anonymer Angreifer kann eine Schwachstelle in GNU Emacs ausnutzen, um Informationen offenzulegen oder Denial-of-Service-Zustände herbeizuführen.
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Ein entfernter, anonymer Angreifer kann eine Schwachstelle in GNU Emacs ausnutzen, um Informationen offenzulegen oder Denial-of-Service-Zustände herbeizuführen.
Ein lokaler Angreifer kann eine Schwachstelle in Red Hat Enterprise Linux (assertj) ausnutzen, um Informationen offenzulegen, und um einen Denial of Service Angriff durchzuführen.
Ein entfernter, authentisierter Angreifer kann eine Schwachstelle in Apache CloudStack ausnutzen, um einen Denial of Service Angriff durchzuführen.
Ein entfernter, anonymer Angreifer kann eine Schwachstelle in IBM SPSS Modeler ausnutzen, um Dateien zu manipulieren.
Ein Angreifer kann mehrere Schwachstellen in ESRI Portal für ArcGIS ausnutzen, um Cross-Site-Scripting- und HTML-Injection-Angriffe durchzuführen, die Authentifizierung zu umgehen oder vertrauliche Informationen offenzulegen.
Ein Angreifer kann mehrere Schwachstellen in Langflow OSS ausnutzen, um Sicherheitsvorkehrungen zu umgehen, vertrauliche Informationen offenzulegen und Daten zu manipulieren.
Ein Angreifer kann mehrere Schwachstellen in Nvidia Treibern ausnutzen, um seine Rechte zu erweitern, Code auszuführen, Daten offenzulegen oder zu manipulieren oder einen Denial of Service zu verursachen.
Ein lokaler Angreifer kann mehrere Schwachstellen in Nvidia GPU Treiber ausnutzen, um einen Denial-of-Service-Zustand zu verursachen, vertrauliche Informationen offenzulegen, seine Privilegien zu erweitern, Daten zu manipulieren und beliebigen Code auszuführen.
Ein lokaler Angreifer kann mehrere Schwachstellen in Nvidia Treibern ausnutzen, um einen Denial of Service Angriff durchzuführen.
Ein entfernter, anonymer Angreifer kann eine Schwachstelle in Drupal ausnutzen, um beliebigen Programmcode mit den Rechten des Dienstes auszuführen.
Ein Angreifer kann mehrere Schwachstellen in TP-Link Omada Gateway ausnutzen, um beliebigen Programmcode auszuführen, um Informationen offenzulegen, um Dateien zu manipulieren und um einen Denial of Service Angriff durchzuführen.
Ein entfernter, anonymer Angreifer kann mehrere Schwachstellen in PTC Windchill und PTC FlexPLM ausnutzen, um Sicherheitsvorkehrungen zu umgehen, beliebigen Code auszuführen und vertrauliche Daten offenzulegen.
Ein Angreifer kann mehrere Schwachstellen in Red Hat Enterprise Linux ausnutzen, um seine Privilegien zu erhöhen, beliebigen Code auszuführen, Daten zu manipulieren oder offenzulegen und einen Denial-of-Service-Zustand auszulösen.
Ein entfernter, anonymer Angreifer kann mehrere Schwachstellen in Tor ausnutzen, um Sicherheitsmaßnahmen zu umgehen, Daten zu manipulieren, Informationen offenzulegen oder einen Denial-of-Service-Zustand herbeizuführen.
Ein Angreifer kann mehrere Schwachstellen in IBM License Metric Tool ausnutzen, um beliebigen Programmcode auszuführen, um einen Denial of Service Angriff durchzuführen, um Informationen offenzulegen, um Dateien zu manipulieren und um Sicherheitsvorkehrungen zu umgehen.
Ein lokaler Angreifer kann eine Schwachstelle in libvirt ausnutzen, um einen Denial-of-Service-Zustand zu verursachen oder Berechtigungen zu erweitern.
Ein Angreifer kann mehrere Schwachstellen in VMware Tanzu Spring Cloud ausnutzen, um Dateien zu manipulieren, um Informationen offenzulegen und um Sicherheitsvorkehrungen zu umgehen.
Ein entfernter, authentisierter Angreifer kann eine Schwachstelle in NoMachine ausnutzen, um beliebigen Programmcode auszuführen.
Ein Angreifer kann mehrere Schwachstellen in Microsoft Azure, Microsoft Entra ID und Microsoft Exchange Online ausnutzen, um beliebigen Code auszuführen, Berechtigungen zu erweitern oder vertrauliche Informationen offenzulegen.
Ein entfernter, anonymer Angreifer kann eine Schwachstelle in HCL BigFix AEX ausnutzen, um einen Denial of Service Angriff durchzuführen.
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Im Netz kursiert ein Exploit, mit dem sich Windows-Domänen kompromittieren lassen. Admins sollten ihre Systeme dringend absichern. (Sicherheitslücke, Microsoft)
Wer sein Haus bei Google Street View unkenntlich gemacht haben will, muss einen Adressnachweis erbringen. So soll Missbrauch vorgebeugt werden. (Google Street View, Google)
Claude-Nutzer können Links zu ihren Chats mit anderen Personen teilen. Die Unterhaltungen wurden bis vor kurzem aber auch bei Google gelistet. (Claude, KI)
Der Thopeb-Sicherheits-Alarm hat bei Amazon 36 Prozent Rabatt und bietet 130 dB Lautstärke plus eine Stroboskop-LED für Notfälle. (Technik/Hardware, Security)
Eine Forscherin hat die offizielle Gebets-App des Papstes untersucht. „Gottes Tech-Stack“ erwies sich dabei als angreifbar. (Sicherheitslücke, API)
Nach dem Anschlag auf den Berliner CSD veröffentlichte die Polizei ein Fahndungsfoto des Verdächtigen. Aber nicht auf sozialen Medien. (Polizei, Soziales Netz)
Eine russische Hackergruppe kapert wohl WLAN-Ausrüstung in Einrichtungen, um systematisch Microsoft-Zugangsdaten abzugreifen. (Cyberwar, WLAN)
Ein Mann wurde bei der Einreise in die USA durchsucht. Er trickste die Grenzpolizei mit einem Duress-Passwort aus – und muss sich dafür nun vor Gericht verantworten. (GrapheneOS, Smartphone)
Apple nimmt sich für seine ersten Smart Glasses mehr Zeit als gedacht. Das Unternehmen will das Vertrauen der Kunden nicht aufs Spiel setzen. (Apple, Datenschutz)
Nach dem Hackerangriff auf Hugging Face mahnt der Thüringer Verfassungsschutz zur Besonnenheit. Er forderte aber ein KI-Frühwarnsystem für die Sicherheitsbehörden. (KI, Sicherheitslücke)
Der eigenständige Hackerangriff von OpenAIs KI hat Nachwirkungen: Abgeordnete fordern mehr Kontrolle – und einen Kill Switch. (OpenAI, KI)
Github überarbeitet sein Bug-Bounty-Programm. Wer sich nur auf KI verlässt und sich wenig Mühe gibt, bekommt künftig geringere Prämien. (Github, KI)
Streichvideos und Anmachfilmchen, die heimlich mit Smart Glasses gefilmt werden – sowas will Instagram künftig nicht mehr sehen. (Smartglass, Datenschutz)
Eine Sicherheitslücke im Linux-Kernel lässt Angreifer beliebige Dateien auf XFS-Volumes überschreiben. Root-Rechte sind damit leicht zu beschaffen. (Sicherheitslücke, Fedora)
Durch eine Fehlkonfiguration sind Kundendaten der Universa-Versicherungen zeitweise offen im Netz gestanden. Ein Crawler von OpenAI hat die Gelegenheit genutzt. (Datenleck, KI)
Trotz EU-Vorgaben verzichtet Threema auf eine Anbindung an Whatsapp und verweist auf Datenschutz- sowie Finanzierungsrisiken. (Threema, Instant Messenger)
Die EU-Mitgliedsstaaten haben dem Beschluss zur Wiedereinführung der Chatkontrolle zugestimmt. (Chatkontrolle, Instant Messenger)
Über 300 Millionen Nutzer vertrauen einer Chrome-Erweiterung von Adobe. Angreifer hätten darüber jedoch leicht Whatsapp-Chats ausleiten können. (Sicherheitslücke, Browser)
Hacker fordern von dem Zughersteller Stadler nach einem IT-Einbruch 10 Millionen Schweizer Franken. Doch Stadler hält sich für „nicht erpressbar“. (Cybercrime, Cyberwar)
Nach dem Sicherheitsvorfall bei OpenAI mehren sich Stellungnahmen aus Politik, Wirtschaft und Aufsichtsbehörden mit Warnungen und Sorgen. (KI, Politik)